Dem Geborenen ist der Tod gewiss, dem Gestorbenen die Geburt; 

drum darfst du über eine unvermeidliche Sache keine Trauer empfinden. 

(Bhagavadgita 6.Buch)

 


Texte aus dem Daodejing

aus Kap.1

Dào kě dào,

fēi cháng dào.

míng kě míng,

fēi cháng  míng.

Dao können sagen,

nicht dass beständig Dao. 

Name können Name,

nicht das beständig Name.

aus Kap. 1

The Tao that can be told is not the eternal Tao;

The name that can be named is not the eternal name.

übersetzt von Gia - Fu Feng und Jane Englisch

aus Kap. 1

Das Tao, das enthüllt werden kann, ist nicht das ewige Tao.

Der Name, der genannt werden kann, ist nicht der ewige Name.

übersetzt von Gia - Fu Feng und Jane Englisch/ deutsch von Sylvia Luetjohann

aus Kap. 1

Das Tao den Leuten

kann man nicht deuten

Ewiges zu sagen

ist nutzloses Jagen

nach dem englischen Text von Gia - Fu Feng,  übersetzt und gereimt von Gottfried Munckler 


aus Kap.1

 Über das Dao sprechen, ist möglich

doch nicht als dauerhaft bleibendes Dao

einen Namen nennen, ist möglich

doch nicht als dauerhaft bleibenden Namen

übersetzt von Viktor Kalinke 

 

aus Kap.1

Dao- kann es ausgesagt werden,

ist nicht das beständige Dao.

Der Begriff, kann er definiert werden,

ist nicht der beständige Begriff.

übersetzt von Rainald Simon

aus Kap. 1

Der Sinn, den man ersinnen kann,

ist nicht der ewige Sinn.

Der Name, den man nennen kann, 

ist nicht der ewige Name.

übersetzt von Richard Wilhelm 

aus Kap.1

Way-making (dao) that can be put into words is not really way-making,

And naming (ming) that can assign fixed reference to things is not really naming.

übersetzt von Roger Ames und James Hall 


aus Kap. 2

Tiān xià

jiē zhī mĕi zhī wéi mĕi:

sī è yĭ.

jiē  zhī shàn  zhī wéi  shàn,

sī bú shàn yĭ.

Himmel unter alle wissen

schön

wissen gut

die nicht gut wirklich

 

Kap. 2

In der Welt weiß jeder was das Schöne ausmacht:

Wahrlich, dies ist das Häßliche.

Jeder weiß, was die Güte des Guten ausmacht:

Wahrlich, es ist das Ungute.

 

Deshalb bringen sich Sein und Nicht-Sein wechselseitig hervor,

vollenden sich Schwer und Leicht wechselseitig,

gestalten sich Lang und Kurz wechselseitig,

messen sich Oben und Unten wechselseitig,

passen sich Tonhöhe und Klangfarbe wechselseitig an,

bestimmen vorne und hinten ihre Reihenfolge wechselseitig.

 

Aus diesem Grund beschäftigt sich der Vollkommene

mit Angelegenheiten des Nicht-Eingreifens

und führt die Lehre des Nicht-redens aus.

Was die zehntausend Dinge angeht, so handelt er in ihnen und äussert sich nicht.

Sie entstehen, doch er will sie nicht in Besitz nehmen.

Er handelt, doch er stützt er sich nicht darauf.

Er vollendet seine Leistungen, doch bleibt er nicht [dabei].

Nur wenn er nicht da stehen bleibt,

entfernt er sich gerade dadurch nicht.

 

übersetzt von Rainald Simon 

 Kap. 2

Auf der Erde zu erkennen, dass Schönes schön ist, bedeutet,
dass das Üble dann schon zu einem Ende gekommen ist.
Zu erkennen, dass das Gute gut ist, bedeutet, dass das Schlechte schon überwunden ist.
Vorhandensein und Nichtvorhandensein bedingen sich gegenseitig; Schwer und Leicht entstehen gegenseitig;
Lang und kurz formieren sich im Verhältnis zueinander;
Hoch und niedrig überwinden sich gegenseitig;
Ton und Laut harmonieren gegenseitig;
Vorne und hinten folgen aufeinander.
Die Heiligen lebten in dem Nicht-Handeln der Dinge;
zu unterweisen ohne Sprache
11;
wie können dann die Zehntausend Dinge
12 nicht verschwinden? Hervorbringen und nicht vorhanden sein bedeutet unabhängig zu sein; Angriff beinhaltet jedoch Nichtsesshaftigkeit 13.
Der Weise ist ständig ruhelos
14, indem er das Nichts
nicht vergehen lässt
15.

 

  1. 11UnterweisungdurchdaseigeneBeispielderLebensführung(stilleVorbildfunktion).

  2. 12  Wanwu „alles Erschaffene, Existierende”.

  3. 13  Eigentlich „Ruhelosigkeit”.

  4. 14  Hier ist das ständige Bestreben des Weisen, dem Prinzip des Nicht-Handelns zu folgen, ge- meint, von dem in der folgenden Zeile die Rede ist.

  5. 15  M.a.W.: ständig folgt der Weise dem Prinzip des Nicht-Handelns. 

übersetzt von Muhammad Wolfgang G. A. Schmidt

 

 

 

Kap. 2

Unterm Himmel erkennen alle das Schöne als schön

daher das häßliche

erkennen alle das Gute als gut

daher das Üble

 

Denn:

Seiendes und Nichtseiendes bringen einander hervor

Schwer und leicht verwandeln sich ineinander

Lang und Kurz formen einander

Hoch und Tief füllen einander

Ton und Klang harmonieren miteinander

Vorher und Nachher folgen einander

 

So regelt der Weise

ohne handelnd einzugreifen, die Angelegenheiten

führt ohne Worte Lehre aus

Die zahllosen Dinge gedeihen, doch er verläßt sie nicht

er bringt hervor, aber er besitzt nicht

greift handelnd ein, doch ist nicht unersetzlich

vollendet sein Werk und beansprucht es nicht

 

Nur indem er nichts beansprucht

verliert er nichts

 

übersetzt von Viktor Kalinke


Kap. 26

die ersten 2 Zeilen

Schwere ist die Wurzel des Leichten,

die Ruhe ist der Herr der Bewegung.

übersetzt von Rainald Simon

Kap. 26

das Schwere ist Wurzel des Leichten;

Die Ruhe ist Herr der Unrast

 

Daher lässt der Weise, tagsüber wandernd,

Sein Gepäck nicht aus den Augen.

Selbst wenn es wunderschöne Dinge zu sehen gibt,

Bleibt er unberührt und gelassen.

 

Warum sollte der Herr über zehntausend Wagen leichtfertig

vor aller Welt handeln?

Leichtfertig sein meint, die eigene Wurzel verlieren.

Rastlos sein meint, die Herrschaft über sich selbst verlieren.

übersetzt von Gia - Fu Feng und Jane Englisch/ deutsch von Sylvia Luetjohann

Kap. 26

die ersten 2 Zeilen

Schwere ist Wurzel des Leichten

Ruhe ist des Erregten/Bewegten Herr

übersetzt von Viktor Kalinke


Kap. 64.

 

Tief Verwurzeltes ist leicht zu nähren.

Gerade Begonnenes ist leicht zu verbessern.

Sprödes ist leicht zu brechen.

Feines ist leicht zu zerstreuen.

 

Verhüte Ärger, bervor er sich zeigt.
Bringe Dinge in Ordnung, bevor sie ein Fakt sind.

Die riesige Kiefer
Erwächst aus einen winzigen Spross.
Die Reise von tausend Meilen
Beginnt zu deinen Füßen.

 

Du stürzt dich ins Handeln – und scheiterst so.
Du versuchst, Dinge an dich zu reißen – und verlierst sie so.
Du erzwingst den Abschluß eines Projekts – und machst zunichte, was fast vollendet war.

 

Daher handeln die Meister,
indem sie den Dingen freien Lauf lassen.
Sie bleiben am Ende so ruhig wie am Anfang.

Sie haben eben nichts,
somit haben sie nichts zu verlieren.
Was sie begehren, ist das Nichtbegehren;
Was sie lernen, ist das Verlernen.
Sie erinnern die Menschen einfach daran,

wer sie schon immer sind.
Sie sorgen sich um nichts als das Tao.
So können sie für alles sorgen.

 übersetzt von Stephen Mitchell

 

 

 

Kap. 64.

Achtung aufs Geringe

Was noch in Ruhe ist, kann man leicht behandeln.
Was noch unentschieden ist, kann man leicht bedenken.
Was noch saftig ist, kann man leicht brechen.
Was noch winzig ist, kann man leicht zerstreuen.
Man muß wirken auf das, was noch nicht da ist.
Man muß ordnen, was noch nicht in Verwirrung ist.
Ein Baum von zwei Klafter Umfang wächst aus einem haarfeinen Sprößling.

Ein Turm von neun Stockwerken entsteht aus einem Erdhaufen.
Eine Reise von tausend Meilen beginnt mit dem ersten Schritt.
Wer handelt, verdirbt es.
Wer festhält, verliert es.

 

Also auch der Berufene:
Er handelt nicht, so verdirbt er nichts.
Er hält nicht fest, so verliert er nichts.
Die Leute gehen an ihre Sachen:
Und immer wenn sie fast fertig sind,
so verderben sie es.
Das Ende ebenso in Acht nehmen wie den Anfang:

Dann gibt es keine verdorbenen Sachen.

Also auch der Berufene:

 

Er wünscht Wunschlosigkeit.
Er hält nicht wert schwer zu erlangende Güter.
Er lernt das Nichtlernen.
Er wendet sich zu dem zurück, an dem die Menge vorübergeht.

Dadurch fördert er den natürlichen Lauf der Dinge.
Und wagt nicht zu handeln.

 übersetzt von Wilhelm Reich

Kap. 64

 

Was ruht, ist leicht zu halten

Was nicht begonnen hat, ist leicht zu planen

Was spröde ist, läßt sich leicht brechen

Was klein ist, läßt sich leicht verstreuen

 

Handle, solange es nocht nicht da ist

ordne, solange es noch nicht wirr ist

 

Der kaum zu umfassende Baum

wächst aus einem zartem Keim

Der neunstöckige Turm

entsteht aus einem Häufchen Erde

Die Reise von 1000 Meilen

beginnt unter deinem Fuß

 

Wer eingreift, verdirbt es

wer festhält, verliert es

Indem der Weise nicht eingreift

verdirbt er nichts

indem er nichts festhält

verliert er nichts

 

Kümmert sich das Volk

um seine Angelegenheiten

vollendet es sie gewöhnlich beinahe

dann verdirbt es sie

 

Wer dem Ende Sorgfalt widmet wie dem Anfang

verdirbt seine Sache nicht

Indem der Weise

nicht zu streben, anstrebt

schwer zu erlangende Güter nicht schätzt

nicht zu lernen, erlernt

kehrt er zurück zu den Dingen

an denen die Menge vorüber geht

 

Damit er den zahllosen Dingen hilft

sich von selbst zu entwickeln

wagt er es nicht einzugreifen

 übersetzt von Viktor Kalinke

 



Zhuang Zi

Als ich im 3. Semester meines Studiums war sagte Toyo, mein lieber Lehrer und Freund, zu mir: You think too much, your Tai Chi suffers. Better you take your sword with the university and try to compensate thinking with doing Tai Chi. 

 

Begriff und Sein

Nun gibt es noch eine Theorie. Ich weiß nicht, ob sie mit den eben genannten von derselben Art ist oder nicht. Aber einerlei, ob sie von derselben Art ist oder nicht, sie ist eine Theorie neben andern und daher von jenen andern nicht verschieden. Wie dem auch sei, wir wollen versuchen, sie auszusprechen.

Gibt es einen Anfang, so gibt es auch eine Zeit, da dieser Anfang noch nicht war, und weiterhin eine Zeit, die der Zeit, da dieser Anfang noch nicht war, vorangeht. Gibt es Sein, so geht ihm das Nicht-Sein voran, und diesem Nicht-Sein geht eine Zeit voran, da auch das Nicht-Sein noch nicht angefangen hatte, und weiterhin eine Zeit, da der Nicht-Anfang des Nicht-Seins noch nicht angefangen hatte. Unvermittelt tritt nun das Nicht-Sein in die Existenz, ohne daß man sagen könnte, ob dieses Sein des Nicht-Seins dem Sein zuzurechnen ist oder dem Nicht-Sein. Nun habe ich aber einen Ausdruck dafür, ohne daß man sagen könnte, ob das, was ich damit ausdrücke, in Wahrheit einen Sinn hat oder keinen Sinn hat. Hierher gehören jene Aussprüche wie: »Auf der ganzen Welt gibt es nichts Größeres als die Spitze eines Flaumhaares« und: »Der Große Berg ist klein«. »Es gibt nichts, das ein höheres Alter hätte als ein totgeborenes Kind« und: »Der alte Großvater Pong (der seine sechshundert Jahre gelebt hat) ist in frühester Jugend gestorben«. Himmel und Erde entstehen mit mir zugleich, und alle Dinge sind mit mir eins. Da sie nun Eins sind, kann es nicht noch außerdem ein Wort dafür geben; da sie aber andererseits als Eins bezeichnet werden, so muß es noch außerdem ein Wort dafür geben. Das Eine und das Wort sind zwei; zwei und eins sind drei. Von da kann man fortmachen, daß auch der geschickteste Rechner nicht folgen kann, wieviel weniger die Masse der Menschen! Wenn man nun schon vom Nicht-Sein aus das Sein erreicht bis zu drei, wohin kommt man dann erst, wenn man vom Sein aus das Sein erreichen will! Man erreicht nichts damit. Darum genug davon!“

 

Auszug aus: Zhuang Zi. „Das wahre Buch vom südlichen Blütenland.“,  übersetzt von Richard Wilhelm,  iBooks. 


Atmen

Einatmen, ausatmen, flach atmen, hektisch atmen, tief einatmen, tief ausatmen, ruhig atmen; hecheln, schnaufen, stöhnen, lachen, schreien, juchzen und jauchzen. Schnappatmung, Atemnot, Hyperventilation; den Atem anhalten und die Welt still stehen lassen…..Der Atem lässt Gefühle entstehen und durch atmen kann man Gefühle hervorrufen.

 

Menschen, die unter Stress stehen haben eine flache Atmung. Ihr Körper wird nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgt, die Bauchmuskeln sind oft angespannt und diese Anspannung dringt in immer mehr Körperbereiche vor. Die Haltung und der Bewegungsmodus verändern sich. 

 

Stress ist eine der häufigsten Ursachen zur Senkung gefühlter Lebensqualität. Er kann durch unterschiedliche Faktoren ausgelöst und aufrecht erhalten werden. Im friedlichen, wohlhabendem Europa, in dem die meisten Menschen keine Angst vor Ereignissen haben müssen, die ihre körperliche Existenz bedrohen, kann Stress durch andere Faktoren ausgelöst werden:  Konkurrenzdruck, Arbeitsbedingungen die nicht human-kompatibel sind, die Aufrechterhaltung der allgemeinen, diffusen Angst vor dem Leben mit seinen ständigen Veränderungen und dem unmöglich zu erfüllendem Wunsch, entweder soll alles bleiben wie es ist oder immer und stetig besser werden. Ein Wunsch, geboren in einer Welt in der Zuneigung, Freundschaft und Liebe oft an die finanzielle Vermögenshöhe oder an die Potenz des Einzelnen gekoppelt werden und sein „Wert” mit seinem sozialem Status korreliert. Wer sportlich ist, sich dem gängigem, ständig veränderndem Modegeschmack anpasst und in der Lage ist finanziell „mithalten zu können“ hat eindeutige Vorteile.                              

Schon die Kinder lernen soziale Klassen kennen und die Angst Anerkennung und Zuneigung allein dadurch zu verlieren, dass man kein neues Smartphone oder Spitzenleistungen vorzeigen kann.

Die Schulkinder werden in dieses System integriert. Wer gute Noten hat und die schicksten Turnschuhe darf bei den „Gewinnern“ mitspielen. Das Lehrer, bei gleicher Leistung, Kindern aus wohlhabenderen Elternhäusern eher gute Noten geben als den Kindern die Kleidung aus "Billigläden" tragen, ist inzwischen gut untersucht. Die Erwartungshaltung des Pädagogen an die Leistungsfähigkeit des Kindes spielt eine große Rolle und ist leider oft an die soziale Herkunft des Kindes geknüpft. Diejenigen, die aus dem erwünschtem Raster fallen geben resigniert auf. Manche werden, als kompensatorische Reaktion, „sozial auffällig“; das bringt zwar Aufmerksamkeit, aber nicht die Wertschätzung die sie eigentlich haben wollen und erst recht nicht eine zu erwartende Besserung ihrer Situation. Das gesellschaftliche Raster braucht Verlierer um Gewinner zu haben. Die Kinder werden in unserem Schulsystem nach Parametern bewertet, die in isolierten Funktionen geprüft werden (Bulimie - Klausuren) und welche oft nur die reine Gedächtnisleistung und nicht echtes Verstehen prüft. Statt als Menschen mit Eigenschaften unterschiedlichster Art in einer Gemeinschaft gemeinsam mit anderen eigene Fähigkeiten zu entwickeln und zu fördern wird wert auf „Auslese” gelegt. Eine Welt, in der man Liebe und Anerkennung verlieren kann, weil man schlechte Noten bekommt oder nicht ständig neue Kleidung trägt ist die Jagd auf etwas eröffnet, was es eigentlich nur als Idee gib; was aber der Garant dafür ist, dass man "mithalten"kann: etwas das man nicht essen, mit dem man sich nicht sauber waschen oder darin spazieren gehen kann: Geld.

Es gibt Wege aus dieser Denkart heraus. Besonders die Wertschätzung des eigenen Daseins, die Dankbarkeit dafür, einen Körper zu haben, die Fähigkeit zu denken, zu lachen und miteinander in Kontakt treten zu können, helfen sich aus dem allgegenwärtigen System des Konkurrenzdruckes und der damit einher gehenden Wertung von Menschen aufgrund äusserer Attribute wie Lebensstandard, Bildung, Karriere, Aussehen zu verabschieden.

 

Entspannung ist ein Zustand der dies mit ermöglichen kann. Durch einen ruhigen Atem passiert die Entspannung am einfachsten. Viele Menschen haben Schwierigkeiten sich zu entspannen; Tai Chi Chuan und Meditation sind leicht zu erlernende Wege in die Entspannung, hin zu einem Atem der mit den Bewegungen fliesst, statt gegen sie. Menschen die anfangs Schwierigkeiten haben sich in der Meditation zu entspannen haben durch die Bewegungsabläufe in der Form des Tai Chi Chuan, denen sie mit ihrer Aufmerksamkeit folgen, oft einen einfacheren Zugang zu einem meditativen Zustand. Mit einem entspanntem Atem, der mit den Körperbewegungen fließt, kommt der Mensch nicht mehr so schnell ausser Atem und erhöht seine Lebensqualität beträchtlich.

 

Eine kleine Auswahl an Untersuchungen, die Bildungschancen betreffend.

https://www.boeckler.de/pdf/p_arbp_249.pdf

https://www.tu-chemnitz.de/hsw/soziologie/Fachgruppe/Fachgruppe/Das_bildungsorientierte_Konsumverhalten_der_Mittelklasse.pdf

https://www.youtube.com/watch?v=Xb_-GDkGbQQ&feature=youtu.be


Übungen

Diese folgenden drei schönen und einfachen Übungen sind aus : The Shaolin monstery  von Meir Shahar.

 

The Head: 

1.- Close the ears with the hands, let the index finger fold itself on the middle one and thrum the two bones at the back of the skull with the index finger to make them sound. This is called sounding the “heavenly drum.” Note: This is to remove the harmful air from the “wind pool” acupuncture opening in the region of the mastoid. 

2. – Twist the neck with the hands and glance back to the right and left and at the same time rotate the shoulders and arms twenty-four times each—to remove the obstructed air in the stomach and spleen. 

3. – Interlock the hands and grasp the back of the neck, then look upwards and let the hands wrestle with the neck—to remove pain of the shoulders and indistinctness of vision.

4. Dudgeon, “Kung­fu or Medical Gymnastics,” pp. 521–522 (slightly revised); the original is Neigong tushuo, pp. 21–27. Dudgeon probably worked on an earlier edi­ tion of the same exercises: Pan Weiru’s Weisheng yaoshu (1858). See Dudgeon, “Kung­ fu or Medical Gymnastics,” p. 503.

 

The Face:

Rub the hands until hot, then rub the face with them, high and low, all over, no spot to be left un-rubbed; then spit on the palms and rub them warm and apply them several times to the face. While rubbing, the breath, by the mouth and nose, is to be closed. The aim of this exercise is to brighten the countenance. The more you rub the better the color. This is the cure for wrinkles; with this action you will have none.

 

The Ear:

1. – Place the hands over the ears, then rub them right and left and up and down several times. This is to hear distinctly and prevent deafness. 2. – Sit level on the ground with one leg bent and the other extended. Stretch forth the arms horizontally with the hands perpendicularly towards the front as if pushing a door, and twist the head 7 times to each side, to cure ringing in the ears.4

4. Dudgeon, “Kung­fu or Medical Gymnastics,” pp. 521–522 (slightly revised); the original is Neigong tushuo, pp. 21–27. Dudgeon probably worked on an earlier edi­ tion of the same exercises: Pan Weiru’s Weisheng yaoshu (1858). See Dudgeon, “Kung­ fu or Medical Gymnastics,” p. 503.